AUDIO BONE: New era of listening... ! Listen to music through your bone without blocking your ears and damaging your eardrum... !
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Für Schwerhörigkeit ? Für Hörgeschädigte ? Hörgerät ? Hörhilfe ? Nein, Audio Bone und Audio Bone Aqua: der Kopfhörer als Spezialkopfhörer, der Knochen-Leit-Kopfhörer.

 
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Normalerweise hört man Töne im Ohr über das Trommelfell. Man kann Töne aber auch über den Knochen hören. Das ist die Grundlage unserer Technologie. Es ist nicht mehr nötig, das Ohr zu bedecken und das Trommelfell zu beschädigen.
Wenn man seine eigene Stimme aufnimmt, kommt es einem so vor, als wenn sie ganz anders wäre als die echte Stimme. Das liegt daran, dass man die Stimmaufnahme nicht über den Knochen als Tonleitung hört.
Seit der Einführung des Walkman vor vielen Jahren und dem heutigen MP3-Player haben viele Nutzer aufgrund der erhöhten Lautstärke Probleme mit dem Trommelfell. Teilweise leidet es unter Ermüdung oder ist sogar beschädigt. Jetzt können Sie Ihr Trommelfell erleichtern, indem Sie mit Hilfe unserer Audio Bone Produkte Musik etc. hören.
Damit erleichtern Sie nicht nur Ihr Tommelfell, Sie können gleichzeitig noch ein "offenes Ohr" für andere Dinge haben, während Sie Audio Bone Produkte nutzen, da das Ohr frei bleibt. Dadurch können Sie sogar Musik hören während Sie Auto fahren.
Der Audio Bone Aqua ist zusätzlich noch wasserfest (IPX7) und man kann ihn zum Wassersport, Schneesport und allen Sportarten nutzen, bei denen man viel schwitzen muss.
 
 
 
Der normale Weg, Töne über das Trommelfell zu empfangen
 
Hören mit
Knochenleitsystem
 
 
 
Ludwig Van Beethoven 1770-1827

Einer der ersten Nutzer des
Knochen-Leit-Systems.


Der berühmte Komponist des 18. Jahrhunderts, geboren in Bonn, ging im Alter von 16 Jahren nach Wien, um bei Mozart Musik zu studieren. Leider war er durch die Krankheit seiner Mutter und den Alkoholismus seines Vaters dazu gezwungen, nach Hause zurück zu kehren.

Als er 21 war, begann er bei Haydn zu studieren. Aber noch bevor er 30 wurde, fingen seine Hörprobleme an und verschlimmerten sich von Jahr zu Jahr. Letztendlich war er fast taub. Trotz seiner Krankheit war es ihm möglich, Musik zu hören. Er brachte einen Taktstock an seinem Klavier an und biss darauf, um die Musik über seinen Kieferknochen zu hören.